Forschung

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Die Arbeitsgruppe befasst sich allgemein mit der Entwicklung und Anwendung arrayseismologischer Methoden auf moderne Breitbanddaten von Arrays verschiedener Apertur. Einen Schwerpunkt bilden dabei die Entwicklung von Multiarrayverfahren, d.h. die Kombination und simultane Analyse der Daten von Arrays, die benutzt werden, um das von einer seismischen Quelle in verschiedenen Ausbreitungsrichtungen abgestrahlte oder an einer gemeinsamen Struktur gestreute Wellenfeld, zu beobachten. Damit im Zusammenhang stehen auch die Methodenentwicklung und Analyse des seismischen Unruhefeldes mit Arraymethoden zur Ableitung von Schergeschwindigkeits-Tiefenprofilen und die Verwendung seismischer Arrays im Zusammenhang mit Frühwarnsystemen und der verbesserten Inversion seismischer Herdparameter.

PASSEQ

Im Rahmen des PASSEQ (PASive Seismic Experiment in the Trans-European Suture Zone)-Projektes soll die Struktur der Erdkruste und des oberen Erdmantels im Bereich der Suturzone zwischen der Phanerozoischen Plattform Mitteleuropas und dem Präkambrischen Osteuropäischen Kraton untersucht werden.

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Vogtland 2011

Ziel dieses Projektes ist die Auswertung der zeitlichen Charakteristika (Magnituden-Häufigkeits-Verteilung, Auftretensrate von Nachbebensequenzen, Intereventzeiten-Verteilung) des 2011er Erdbebenschwarms.

 

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Meeresmikroseismik

Untersuchung und Charakterisierung mittel- und nordatlantischer seismischer Quellen
mittels 3-Komponenten-Arrays.

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Seismische Momententensoren im Elburs Gebirge, Nordiran

Der Norden des Iran gehört mit zu den tektonisch aktivsten Regionen weltweit. Jedoch sind aufgrund von unzureichenden Daten bisher nur wenige Gefährdungsstudien für diese dicht besiedelte Region vorhanden. Die systematische Inversion nach seismischen Momententensoren kann hier helfen.

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PROGRESS - A2

Das Teilprojekt A2 des übergreifenden BMBF geförderten Projektes PROGRESS beschäftigt sich mit der  Entwicklung and Anwendung der Arraymethode für die Lokalisierung und Berechnung von Herdlösungen für Erdbeben in der Projektregion.

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DOCTAR

Dieses Projekt ist ein seismologisches Arrayexperiment in der Tiefsee. Mithilfe des Experiments sollen Verbesserungen in der Tiefenstrukturabbildung und Phasenidentifikation, die mit seismischen Arrays im Vergleich zu einzelnen 3-Komponentenstationen oder Netzwerken aus wenigen Stationen theoretisch erreichbar sein sollten, auf ihre Übertragbarkeit in die Tiefseeumgebung getestet werden.

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GITEWS

Im GITEWS Projekt sollen bestehende Arraymethoden verbessert und weiterentwickelt werden, um sie für Echtzeitanwendungen nutzbar machen zu können.

 

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Vogtland

Ziel dieses Projektes ist die Auswertung der zeitlichen Charakteristika (Magnituden-Häufigkeits-Verteilung, Auftretensrate von Nachbebensequenzen, Intereventzeiten-Verteilung) des 2008/2009er Erdbebenschwarms.
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